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Roland Gräther
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Kategorie: Umwelt


Eingestellt am 29. Juni 2010, 08:22

Energie gewinnen - Sahara begrünen

Eine mit Solarzellen beschichtete Folie wird mit 4 geostatinären Sateliten über der Sahara aufgespannt und wirkt so als grosser Sonnenschirm.
Die EL. Energie wird über eine Richtantenne zur Erde übertragen.
Im Schattenbereich der Wüste bilden sich Wolken und der Regen macht die Wüste fruchtbar.

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 Kommentare von:

Achmed

24. August 2010, 13:08Sobald der Boden auskühlt, beginnt das Grundwasser wieder zu steigen! Was in der Sahara UNBEZAHLBAR ist.

Alle anderen Arten 'artifizieller' Begründung würden nämlich keine langfristige Verbesserung bedeuten. Schon einmal um diese Ecke gedacht??! ;-) 

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29. Juli 2010, 16:06Die Idee der Solarenergiegewinnung aus dem All ist eine alte Idee aus den 70er Jahren und wurde in den USA bereits näher untersucht. Wer etwas darüber nachlesen möchte was wissenschaftlich dahinter steckt, dem sei das Buch "Fundamentals of Renewable Energy Processes" von Prof. Aldo da Rosa empfohlen:
http://www.elsevier.com/wps/find/bookdescription.cws_home/716495/description

Prof. Rosa leitete damals die wissenschaftlichen Untersuchungen zum "runterbeamen" der Solarenergie mit Mikrowellen. Er hatte sogar angeboten, sich persönlich in den Spot zu legen, wo die Mikrowellen empfangen werden, um zu demonstrieren, dass es ungefährlich ist.

Aber mal abgesehen von fantastischen Ideen im All, sind geostationäre Satelliten äußerst nützlich für Solarenergie. Die Webseite http://www.focussolar.de zeigt auf unterhaltsame Weise, was man heute schon alles mit geostationären Satelliten machen kann. Solarfans werden ihre Freude haben! So können sich Besucher z.B. einen Film anschauen, wie Solarenergie im zeitlichen Ablauf eines Tages auf der Erde ankommt. Dieser Film wurde aus einer Serie von Satellitenbildern generiert. Oder man kann eine Ertragsprognose für seine Solaranlage bestellen. Für eine solche Berechnung werden mehr als 100 Tausend Satellitenbilder ausgewertet. Denn der große Vorteil von geostationären Satelliten ist, dass man mit ihnen die Solarenergie messen und kalibrieren kann - eine wichtige Voraussetzung für die Nutzung von Solarenergie. 

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26. Juli 2010, 16:32Hallo,

warum sich mit Satelliten keinesfalls eine regional umrissene
Fläche wie etwa die Sahara abdunkeln läßt, wurde ja bereits
mehrfach ausgeführt.

Auch die Nachteile geostationärer Bahnen wurden angesprochen.

Eine - stark - modifizierte Variante könnte aus meiner Sicht
langfristig dennoch Sinn ergeben:

Angenommen, man würde in vielleicht 40 Jahren in einer vergleichbaren
(aber natürlich anderen) Umlaufbahn wie die heutigen GPS-Satelliten
eine Menge von vielleicht 400 Riesen-Solarsatelliten um die Erde
fliegen lassen und so ein zusätzliches "Global Dimming" von
vielleicht 1% der Sonneneinstrahlung bewirken, dann könnte man
neben der Energiegewinnung vielleicht die Klimaerwärmung stoppen.

Dies wäre vielleicht umweltverträglicher als die angeachte
Versprühung von Schwefeldioxid in hohen Luftschichten und
könnte vielleicht helfen, eine massenaussterbende Kettenreaktion des
in Sibirischem Landboden und weltweitem Meeresboden gebundenen Methan
zu vermeiden, die wohl bei ca. 4 Grad Klimaerwärmung zu befürchten ist.

Zur Erinnerung: vor ca. 250 Millionen Jahren hat eine ähnliche
Kettenreaktion von Methan zu einem Massenaussterben geführt, gegen
das das Saurier-Sterben vor 65 Millionen Jahren geradezu harmlos
war - relativ gesehen.

 

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Manfred

23. Juli 2010, 14:44Die Solarkollektoren auf dem Boden aufgestellt bieten eine einfachere und schon bewährte Möglichkeit. Durch den Abtransport der Energie in den Norden (Europa) würde der Wüste Energie und damit Wärme entzogen werden. Ordnet man die Sonnenkollektoren mit ihren kalten Zonen in Form von Strängen, vom Meer weg ins Landesinnere, an, so könnte kalte, feuchte Meeresluft weit ins Landesinnere transportiert werden. Dort würde sie dann die Bedingungen für den Ackerbau verbessern helfen. 

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22. Juli 2010, 13:56Angenommen, ein solcher Riesenschatten ließe sich tatsächlich realisieren. Dann würde es im äquatorialen Afrika - wo der Schatten hauptsächlich anzutreffen wäre - zunächst einmal kälter, da die Sonneneinstrahlung wegfällt. Der Boden würde aber weiter Wärmestrahlung abgeben und sich auskühlen. Die Atmosphäre reagiert darauf mit einer Veränderung der Zirkulation. Kalte bodennahe Luft würde aus dem Gebiet abfließen, warme Höhenluft würde einfließen und absinken. Dieses Absinken "vertrocknet" Wolken und es würde keinen Niederschlag geben. Damit wäre es nicht nur dunkel, sondern auch staubtrocken. Und das in einer Region, in der vormals Regenwald und Tropenklima vorgeherrscht haben. Abgesehen davon gibt es keine Vegetation ohne Licht, also nichts mit "grüner Sahara".

Nehmen wir an, der Schatten läge über der Sahara, dann würde auch hier die Änderung der Zirkulation die Luft austrocknen, noch mehr, als es jetzt schon der Fall ist. Damit wird es auch nicht grüner. Photosynthese ohne Licht wird es nachwievor nicht geben. Aber es gäbe einen anderen Weg, partiell die Sahara zu begrünen: Und zwar müssen wir sie - beginnend in den Randregionen - zunächst durch Anpflanzen und Bewässern künstlich begrünen. Das könnte die ansonsten vorherrschende großräumige Absinkbewegung etwas reduzieren und mehr
Niederschlag zulassen, was wiederum mehr Vegetation ermöglicht. Was wir zur Zeit beobachten ist der umgekehrte Prozess. Die Vernichtung von Vegetationsflächen führt zu weniger Niederschlag und noch mehr Wüstenbildung: Der Fachbegriff hierfür lautet Desertifikation. 

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Bürkle

Experte
20. Juli 2010, 16:05In der Tat, das klingt verlockend: Energie im All zu gewinnen und gleichzeitig die Wüste ergrünen zu lassen. Klappt aber leider nicht. Auch wenn sich einzelne Teile der Idee vielleicht technisch realisieren ließen, werden wir auf diesem Wege keinen Beitrag zur Energieversorgung erreichen.

Erste Hürde Energieübertragung: Per Kabel geht das nicht, also brauchen wir eine Übertragung per Mikrowellen. Hierfür muss das „Kraftwerk im All“ über einem festen Ort stehen, wo die Empfänger installiert sind. Es benötigt also einen Platz auf der geostationären Umlaufbahn, auf der Satelliten ortsfest und synchron mit der Erdrotation um die Erde fliegen. Dieser Platz ist in knapp 36.000 Kilometern Entfernung von der Erde. Über diese Distanz müsste die im Weltall aus Sonnenlicht umgewandelte elektromagnetische Strahlung transportiert werden und zuverlässig einen Punkt auf der Erde erreichen. Eine geostationäre Parabolantenne müsste einen Durchmesser von elf Kilometern haben, damit ein Großteil der Energie auf einer Fläche von 100 Meter Durchmesser empfangen werden kann. Sie wäre also riesig, schwer, und damit teuer. Es kostet 50.000 US-Dollar, ein Kilo Material ins All zu transportieren.

Zweite Hürde: Lageregelung: Das eigentliche Solarsegel wäre vermutlich in 10 bis 20 Jahren prinzipiell realisierbar, bedingt jedoch aufgrund seiner Größe auch hohe Kosten. Während einer Erddrehung würde sich die Orientierung des Segels relativ zur Sonne ständig ändern. Also liefert es entweder nur schwankende Leistung oder es muss nachgeführt werden. Nachführen klingt einfach, ist aber bei einer frei fliegenden Konstruktion eine Herausforderung, zumal in Verbindung mit der Antenne. Für deren sehr zielgenaue Abstrahlung zum Empfänger ist ebenfalls eine Lageregelung erforderlich, und zwar eine wesentlich genauere. Wenn sie nicht zuverlässig sehr exakt ausgerichtet ist, wird der Mikrowellenstrahl zum Sicherheitsproblem auf der Erde. (Flugzeuge und Vögel müssten sowieso einen großen Bogen um den Strahl machen, um nicht gegrillt zu werden.) Aber zurück zur Regelung: Woher sollen die Satelliten über Jahre hinweg Energie bzw. Impuls zur Lageregelung und zur Ausrichtung von Solarsegel und Antenne haben? Auch ohne alle Aspekte diskutiert zu haben, dürfte hiermit bereits klar sein, dass dieser Ansatz nicht zu unserer zukünftigen Energieversorgung beitragen kann.

Den beschriebenen positiven Nebeneffekt, dass die Sahara mit einem riesigen Sonnensegel beschattet wird, kann die vorgeschlagene Konstruktion nicht haben. Im besten Falle könnte ein „geostationärer Sonnenschirm“ im Laufe eines Jahres an einem Ort zwischen dem 23. Breitengrad nord und süd an 2 Tagen im Jahr mittags mal ein wenig Schatten werfen. Siehe auch Kommentar unseres Kollegen Dr. Montenbruck.

Besser auf dem Boden bleiben
All das widerspricht aber keinesfalls der Idee, die immense Energieabstrahlung der Sonne zur Versorgung der Menschheit zu nutzen. Speziell im sogenannten Sonnengürtel der Erde ist ein recht hoher Ertrag zu erzielen. Die jährliche Einstrahlung auf 0,5 Prozent der Fläche der Sahara entspricht dem heutigen Jahresprimärenergiebedarf der Menschheit. Das Desertec-Konzept, das in seinem Kern aus den 1980er Jahren stammt, sieht vor, dass in den Ländern Nordafrikas und dem Mittleren Osten viele Sonnen- und Windkraftwerke Strom produzieren. Sie sollen primär die Region selbst versorgen, aber über verlustarme Hochspannungs-Gleichstrom-Leitungen auch zur Stromversorgung Europas beitragen. Dieses Konzept hat in den letzten Jahren immer mehr Anhänger gefunden und 2009 hat sich eine Reihe von Unternehmen in der Desertec Industial Initiative (Dii) organisiert, um seine Umsetzung anzugehen. Diese Art der Energiegewinnung fliegt zwar nicht, sie ist aber sicher, zuverlässig, umweltfreundlich und bezahlbar – kurzum: zukunftsfähig. 

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17. Juli 2010, 08:05Warum soll es unmöglich sein mit mehreren Sateliten eine Folie aufzuspannen ?
Sie sagen doch selbst, dass die vorhandenen Geostat.Sateliten, manöveriert werden müssen.
Es wurde auch nachgewiesen, dass die Ionenantriebe, die ja auch die Sonnenenergie nutzen,über viele Jahre gut ihren Dienst tun.
 

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16. Juli 2010, 12:17Im Vorschlag werden zwei Ideen kombiniert: die Gewinnung von Energie mit einem großen Solarzellenschirm und das Schattenspenden zur Begrünung von Wüsten.

Beim ersten Teil ist zunächst die Frage zu stellen, ob ein weltraumbasierter Sonnenkollektor in der Gesamtbilanz wirklich Vorteile gegenüber einem erdgebundenen System bietet. Zwar könnte man im Weltraum im Idealfall von einer permanenten Beleuchtung profitieren und die Verluste der Atmosphäre vermeiden. Angesichts der hohen Kosten für die Verbringung eines Kollektors in den Weltraum wäre es aber wohl immer noch billiger einfach am Boden entsprechend größere Kollektoren zu bauen. Auch die Kosten für ein System zum Transport der gewonnenen Energie zur Erde (wie?) sind sicher nicht zu vernachlässigen.

Was den zweiten Teil des Vorschlags betrifft, ist ein geostationärer Satellit zwar immer über einem festen Punkt der Erde angesiedelt. Dies bedeutet aber nicht, dass auch der Schatten immer auf denselben Punkt der Erde fällt. Ein Sonnensegel, das immer denselben Punkt abdeckt, müsste mit einem komplizierten Antriebsystem versehen sein und vermutlich in großer Entfernung von der Erde stehen (ein erdnaher Satellit würde sich viel zu schnell um die Erde herumbewegen). Betrachtet man einmal den Erdmond als Beispiel eines Schattenspenders, so erkennt man auch, dass man selbst bei einem großen „Solarsegel“ nur einen sehr kleinen Kernschatten, aber einen sehr großen Halbschatten erhält. Man kann also nicht nur gezielt die Sahara abschatten, sondern wird evtl. größere Teile des Globus in Mitleidenschaft ziehen.

Zu bemerken wäre schließlich noch, dass es nicht möglich ist, mit vier geostationären Satelliten eine rechteckige Folie aufzuspannen. „Geostationäre“ Satelliten unterliegen ständigen Störkräften, die eine regelmäßige Bahnkontrolle erfordern. Außerdem kann ein geostationärer Satellit niemals permanent über oder unter dem Äquator stehen, sondern wandert im Lauf eines Tages von Norden nach Süden und wieder zurück, wenn er nicht durch aufwändige Antriebsystem davon abgehalten wird.

Die Idee stößt somit schnell an eine Reihe von grundlegenden Grenzen, die eine Realisierung eher unwahrscheinlich machen. 

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14. Juli 2010, 07:43endlich auch mal ein positiver Kommentar.
Danke! 

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13. Juli 2010, 11:46@Peter: Sehr interessant: der Satellit muss also wandern, um einen konstanten Schatten zu erzeugen. Oder, man kombiniert verschiedene Satelliten. Das haben die glaub ich eh vor, schau mal hier: http://www.welt.de/wissenschaft/weltraum/article4327885/Sonne-soll-bereits-im-Weltall-angezapft-werden.html Nur - an das Schattenproblem bzw. die Vorteile hat bisher noch niemand gedacht... 

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Peter

09. Juli 2010, 10:23So ein Schatten konstant auf einen Gebiet der Erde zu erhalten ist ganz schön aufwendig. Am Erdmorgen muss der Satellit von der einen Seite beginnen und mit der Erdortation dann mitlaufen. Am Abend (nach dem Verschwinden des Schattengebiets von der sonnenzugewandeten Seite) muss der Satellit abbremsen und wieder zurückfliegen, um bei Wiedereintritt des Schattengebiets in die Sonne (also Morgens) das Spiel wieder von Vorne beginnen zu können! Und wenn man bedenkt, dass in Höhen bzw. Radien des geostationären Orbits beachtliche Geschwindigkeiten aufgebracht werden müssen, würde vermutlich all die Energie zum zweimaligen Starten und Abbremsen des Satelliten viel viel größer sein, als mit Solarpanels aufzunehmen ist. 

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09. Juli 2010, 07:44So negativ sehe ich das nicht, es gibt heute genug Geldgeber die lieber in Umwelt investieren als in Rüstung.
Auch gibt es viele gute Fachleute, die lieber an friedlichen Projekten arbeiten, als in der Rüstungsindustrie. 

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Karl- Heinz

08. Juli 2010, 19:48Die Energieübertragung ohne Energieleiter ist in sienc- fiction Filmen denkbar. In der Realität würde zuerst die Waffentechnik dafür Verwendung haben. 

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08. Juli 2010, 07:22tut mir leid für Dich, ich habe aber bestimmt nicht abgeschrieben.
Wo steht denn deine Idee?  

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07. Juli 2010, 14:40haha, genau die gleiche idee wie meine, aber du hast gewonnen, herzlichen Glückwunsch ! 

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03. Juli 2010, 08:03Die Höhe für Geostatinär sind 36000 Km.
Wie gross der Schatten von, z.B 4 Qadratkilometern Solarfolie wäre, kann man berechnen.
Die Idee wird ja nun von Fachleuten bewertet und da kennt bestimmt jemand ein Programm, mit dem man das ganze simmulieren kann.  

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02. Juli 2010, 14:12ahhh, geostationär bedeutet also, dass der Satellit automatisch immer über demselben Erdpunkt bleibt - dann nehme ich meine Kritik zurück. http://de.wikipedia.org/wiki/Geostation%C3%A4re_Umlaufbahn Aber hast du eine Ahnung, in welcher Höhe und in welcher Größe der Sonnenschirm aufgespannt werden müsste, damit "nur" die Sahara beschattet wird? 

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01. Juli 2010, 07:46Die Idee Weltraumkraftwek ist nicht nur von mir.
In Japan gibt es schon ein solches Projekt.
http://www.usef.or.jp/english/f3_project/ssps/f3_ssps.html
Neu ist nur die Kombination als Sonnenschirm für eine Wüste. 

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30. Juni 2010, 12:52Die Idee klingt fantastisch - im Sinn von toll und leider auch im Sinn von utopisch. Kann man denn große Energiemengen über Richtantenne übertragen? 

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30. Juni 2010, 07:32Um es nicht dunkel werden zu lassen gibt es mehrere Möglichkeiten.
1. Folie kann zum Teil Lichtdurchlässig sein.
2. Wenn die Folie nicht bewegt wird, gibt es für die Pflanzen die nicht so heisse Morgen- und Abend- Sonne. 

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29. Juni 2010, 10:59Mm, müsste sich dann dieser Sonnenschirm gemäß der Sonne nicht auch bewegen, sodass sein Schattenwurf immer auf der Sahara liegt? Und, wenn's nur dunkel ist, dann können doch gar keine Pflanzen wachsen, oder? 

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